Die Vereinschronik in Schlagworten

1960 - 19. November: Informationsveranstaltung und Gründung des Vereins. Erster Vorsitzender wird Herr Pumbo, treibenden Kraft jedoch ist Karl Friedrich Mörk.

1968 - Hans Faix wird zum Vorsitzenden gewählt. Der Amselweg und der Eichhörhchenweg, beides mittlerweile verschwundene Rundwanderwege, werden markiert. Eine hölzerne Orientierungstafel, erstellt durch Herrn Gustav Staege, wird bei den "Sieben Tannen" aufgestellt

1969 - Der Mitgleiderzuwachs im Gau Nagoldtal geträgt 12,8 Prozent, in Gechingen 73,7 Prozent.

1970 - Erstes gedrucktes Jahresprogramm in Heftform. Der Gäurandweg wird eingeweiht.

1972? - Die Jagdhütten von Herrn Anton Röser werden vom Verein gepachtet

1974 - das erste Hüttenfest wird gefeiert

1976 - Der Verein zählt 233 Mitglieder

1982 - Der Verein wird ins Vereinsregister als "Schwarzwaldverein Ortsgruppe Gechingen e.V." eingetragen

1983 - Renate Hauber löst Hans Faix nach 15 Jahren als Vorsitzender ab. Hans Faix wird zum Ehrenmitglied ernannt.

1984? - Herr Anton Röser schenkt dem Verein die Jagdhütten samt dem ca. 6,5 ha großen Wald 

1988 - der Arbeitskreis Heimatgeschichte unter Führung von Fritz Roller tritt dem Verein als selbstständige Abteilung bei.

1990 - Die erste Hütte wird abgerissen und in ehrenamtlicher Arbeit neu aufgebaut

1990 - Die Junge Familie wird gegründet. Die Betreuung übernehmen Anne Bühler, Rosi Pricken und Egon Sauter.

1994 - Eine Fahrradgruppe wird gegründet.

1995? - Das Heimatmuseum Appeleshof wird eingeweiht

1995 - Der Verein besteht aus mehr als 500 Mitgliedern.

1998 - Egon Sauter löst Renate Hauber nach 15 Jahren als Vorsitzende ab. Renate Hauber wird zur Ehrenvorsitzenden ernannt.

2000 - Die Getränkehütte wird abgerissen und in ehrenamtlicher Arbeit neu aufgebaut. Sie ist voll unterkellert.

2000 - das 40-jährige Jubiläum wird in der Gemeindehalle gefeiert.

2002 - die bisherige Skigymnastikgruppe unter der Leitung von Siegfried ("Sieger") Gehring wird in den Verein übernommen. Die sportliche Leitung übernimmt Martin Dürr.

2008 - das Eisstockschießen wird ins Programm aufgenommen

2010 - Satzungsänderung, der Vereinsname lautet nun "Schwarzwaldverein Gechingen e.V."

2010 - das 50-jährige Jubiläum wird in vielen einzelnen Veranstaltungen gefeiert. Aus diesem Anlaß wird vor der Sporthalle ein Ginkgo (Biloba) Baum gepflanzt.

2011 - Egon Sauter steht nach 13 Jahren für eine Wiederwahl als Vorsitzender nicht mehr zur Verfügung. Das Amt bleibt ein Jahr vakant und wird vom 2. Vorsitzenden Heinrich Hamm kommisiarisch geführt. Egon Sauter wird zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

2012 - Heinrich Hamm wird zum Vorsitzenden gewählt.

2013 - Das 40. Hüttenfest wird gefeiert.

Letze Änderung Donnerstag, 20 Dezember 2018 21:11
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News

Dez 23, 2020
Kategorie:
Erstellt von: SWVG00
Das Jahresprogramm für 2021 ist nun als PDF-Datei im Download-Bereich verfügbar.
Dez 23, 2020
Kategorie:
Erstellt von: SWVG11

Alle vorläufig geplanten Termine sind im Programm bislang aufgeführt! 

Welche Veranstaltungen stattfinden können erfahren Sie kurzfristig im Gemeindeblatt.

Die Gesundheitswanderungen finden, sofern es die Pandemie zulässt, ab dem 26.April bis zu den Sommerferien und dann wieder ab Mitte September bis zur Zeitumstellung statt.

Die Radfahrgruppe hatte jetzt vor der Winterpause ihren letzten Termin. Sie wird nächstes Jahr in alter Frische wieder aufgenommen.

Dez 22, 2020
Kategorie:
Erstellt von: SWVG11

60zig Jahre - 60zig Bäume - Eine Aktion des Schwarzwaldverein Gechingen e.V. in Pandemiezeiten

2020 feierte der Schwarzwaldverein Gechingen sein 60-jähriges Bestehen. Aufgrund der aktuellen Situation (Coronapandemie) verzichtete der Verein auf einen Festakt. Um die Verbundenheit mit den Bürgern Gechingens mit einer besonderen Aktion Ausdruck verleihen, die gleichzeitig auch dem Klimaschutz dient, wird der Verein auf dem Gemeindegebiet 60 Bäume pflanzen. Die eigentliche Pflanzaktion wird aber erst 2021 (vermutlich Anfang März, nach den Bodenfrösten) stattfinden. Auf Privatgärten oder auf Privatgrundstücken sollen diese 60 Bäume künftig gedeihen.

Ein erster Aufruf zu dieser vorbildlichen Aktion ist erst schleppend angelaufen, dann aber nach erneuter Aufforderung und Bericht in der Lokalpresse haben sich rasch viele Interessenten gemeldet. Es mussten am Ende sogar Einigen eine Absage erteilt werden. Nun liegen Bestellungen von 38 verschiedenen Garten- und Wiesengrundstücksbesitzern vor.

Der Schwarzwaldverein stiftet die Bäume und pflanzt sie auch, sofern genügend Helfer für diese Aktion zusammenkommen. Wer aber in der Lage ist für "seinen Baum" im Garten ein entsprechendes Loch zu graben, der sollte das vorab tun. Die weitere Pflege der Jungbäume obliegt dem Besitzer.

Mit dieser Aktion verfolgt der Schwarzwaldverein nicht nur das Ziel der Verbundenheit mit der Ortschaft sondern auch seine Nähe zu Naturschutz, Landschaftspflege und Nachhaltigkeit. Dadurch, dass sowohl Garten- als auch Wiesengrundstücksbesitzer meist Obstbäume auf ihr Grundstück pflanzen fördern wir den Streuobstwiesengedanken. Es werden 49 Obstbäume (38 Halbstamm und 11 Hochstamm) gepflanzt, zudem Kiefern, Douglasien, Holunder, Lärchen, Walnuss, Elsbeere und Eberesche. Bei den Obstbäumen handelt es sich vorwiegen um alte Baumsorten. Damit schützen wir Natur und auch ein Stück Kultur. Zudem wird in den Wiesen damit auch Landschaftspflege betrieben. Aber ganz besonders fördern wir die Nachhaltigkeit. Es sind Bäume, die viele Jahre stehen, Freude und hoffentlich auch Frucht bringen. Mit dieser Pflanzaktion hoffen wir auch auf Nachahmung und werden damit ein Stück zum Modell.

Bäume pflanzen anstatt zu Feiern bringt Nachhaltigkeit in die Region. Zudem stärken wir das Miteinander für eine nachhaltige Zukunft. Die Pflanzaktion selbst wird zum Teil durch den Verein unternommen und zum Teil von den Garten- oder Wiesenbesitzern. Die Pflege der Bäume liegt beim jeweiligen Garten- oder Wiesenbesitzer. In 2022 wollen wir dann auch einen Fachwart für Bäume mit dem ersten Schnitt beauftragen.